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SCHROTTPLATZ HAT WAS. AUCH ALS ARBEITSPLATZ.
»Näääh, nix für mich!« Das ist bei vielen der erste Gedanke, wenn es um Jobs auf unserem Schrottplatz geht. Wenn sie dann aber vorbeikommen, zum Bewerbungsgespräch oder einfach mal so, sind sie irgendwie fasziniert von dieser ganz eigenen und etwas skurrilen Welt. Da ist diese Landschaft aus aufgetürmten Autowracks, Bergen von Metallresten, ausrangierten Waschmaschinen und allerlei ausgedienten Gebrauchsgegenständen. Da ist dieser typische Schrottplatzgeruch. Und da sind wir: die Typen, die jeden Tag auf Schatzsuche gehen, um Schrott zu recyceln und als Wertstoffe in den Kreislauf zurückzuführen.
Genau das ist es, was unserer Arbeit einen echten Sinn gibt. Was uns stolz und zufrieden macht. Und jeden Tag neu motiviert. Wir arbeiten als Fahrer oder Schlosser, in der Dispo oder an der Schrottschere. Sind normal und bodenständig. Ein bunter Haufen unterschiedlichster Charaktere – weil hier jeder so sein darf, wie er ist. Wir halten zusammen, helfen uns gegenseitig und tun alles, um unseren Job richtig gut zu machen. Und das wird gesehen, geschätzt und honoriert. Arbeitskleidung wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Es gibt Weiterbildungsangebote und Teamevents. Die Arbeitsplätze sind sicher und gut bezahlt. Alles zusammen sorgt für eine sehr entspannte und persönliche Arbeitsatmosphäre. Jedes Mal, wenn uns das bewusst wird, lächeln wir und denken: »Gute Entscheidung, das mit dem Schrottplatz beim Föll!«

Übrigens: Wir suchen immer wieder Menschen, die genauso denken wie wir. Werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere aktuellen Stellenangebote!

Ihr denkt, die Arbeit auf einem Schrott­platz wäre laut, schmutzig und unbequem? Stimmt, ihr Pussies.

Nein, es ist kein Job für jeden. Wer bei uns auf dem Schrottplatz arbeitet, rennt nicht schon beim leichtesten Nieselregen in die Apotheke und deckt sich mit Globuli ein. Unser Job ist hart. Und wir sind hart im Nehmen. Da kreischt die Flex, da peitscht der Regen und da wird auch mal lautstark über den Platz gebrüllt. Aber unter der rauen Oberfläche steckt das, was wirklich zählt: ein Arbeitsplatz, wo man morgens gerne hingeht und abends mit einem zufriedenen Lächeln Feierabend macht. So gesehen, haben wir einen richtig guten Job erwischt. Haustierfuttertester wäre wirklich schlimm.

Schrottplatz ist Bock­wurst. Kein Sushi.

Es ist eine einfache und bodenständige Welt hier bei Föll. Ohne Champagner-Duschen, ohne Rampenlicht, ohne Einhornstaub und Chichi. Nicht unser Ding. Wir wollen und müssen uns nicht verstellen. Wir sind offen und ehrlich. Sagen, was wir denken und freuen uns, Teil des Teams zu sein. Wenn die Arbeit ruft, hört bei uns keiner weg. Weil wir gerne anpacken – lieber als stundenlang rumzudiskutieren. Wer bei uns am Abend den meisten Schmutz unter den Fingernägeln hat, wird als Tagessieger gefeiert. Bei Brause und Bockwurst, versteht sich. »Stößchen!«

Manche beenden ihren Arbeitstag mit einem Dienst­schluss. Wir mit einem Feier­abend.

Erstaunlich, welch einfache Maßnahmen genügen, um das Klima am Arbeitsplatz positiv zu beeinflussen. Zum Beispiel die Haltung von kuscheligen Alpakas im Großraumbüro. Oder der kleine Schuss Wodka in den Wassertank der Kaffeemaschine am frühen Morgen. Wir bei Föll setzen dagegen auf ganz traditionelle Methoden: offene Kommunikation, persönliche Freiräume, Vertrauen und Anerkennung. Und einen extrem starken Teamzusammenhalt. Genau diese Mischung ist es, die uns morgens motiviert und am Feierabend mit einem zufriedenen Lächeln vom Hof gehen lässt. Ok, die Alpakas haben auch was.

Morgenstund hat Schrott im Mund.

BOCK AUF FÖLL?

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